Akupunktur/TCM

Akupunktur

Die speziellen Nadelstichtechniken aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) beseitigen Dysbalancen in der Energieverteilung des Körpers.
Die TCM geht davon aus, dass die Lebensenergie (Qi) des Menschen entlang des Körpers in Bahnen, den sogenannten Meridianen, fließt. Auf den 12 Hauptmeridianen finden sich über 360 Akupunkturpunkte, sogenannte biologisch aktive Punkte, die während der Akupunktur mit Hilfe von Nadeln stimuliert werden. Diese Nadeln sind ganz dünn und Sie werden durch die  Stiche kaum unangenehme Empfindungen haben.
Dieses Nadeln der ausgesuchen Punkte aktiviert und stärkt die körpereigenen Selbstheilungskräfte und hilft so, die Gesundheit zu erhalten bzw. Krankheiten zu lindern oder zu heilen. Außerdem werden körpereigene Botenstoffe (z.B Endorphine) freigesetzt.
Keine Seltenheit ist eine „sofortige Heilung“. Das gilt besonders für akute Schmerzen. Man spürt das Ergebnis sozusagen sofort auf der Nadelspitze.


Ohrakupunktur

Die heute angewandte Ohrakupunktur geht auf den französischen Arzt Dr. Nogier zurück.
Bei der Untersuchung von ehemaligen Fremdenlegionären fielen ihm immer  wieder kleine Brandwunden in den Ohren auf. Diese hatten
Medizinmänner in Afrika mit Räucherstäbchen bearbeitet, um Krankheiten, z.B. Hexenschuss, schnell und wirksam zu behandeln.

Dr. Nogier fand heraus, dass sich in den Ohren Reflexzonen für den gesamten Körper befinden. Über diese Reflexzonen kann man nahezu alle Krankheiten behandeln. Heute werden dazu sehr dünne Einmal-Akupunkturnadeln oder vor allem bei Kindern auch Ohrsamen benutzt.
    

 

 

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