Craniosacrale Therapie

Das craniosacrale System (Cranium=Schädel und Sacrum=Kreuzbein) des Menschen besteht aus den Knochen und Membranen, die das zentrale Nervensystem, also Gehirn und Rückenmark, umgeben. Innerhalb der Membranen zirkuliert eine Flüssigkeit (Liquor), deren Funktion es ist, das zentrale Nervensystem zu schützen und zu nähren. Sie wird innerhalb des Schädels gebildet und unterliegt einem eigenen Rhythmus, der sich vom Atemrhythmus und dem Pulsschlag unterscheidet. Der feine Rhythmus ist besonders am Kopf und am Kreuzbein durch sich bewegende Knochen zu spüren, aber auch als sogenannte craniale Welle im gesamten Körper.
Durch sanftes Händeauflegen „lauscht“ der Therapeut den Bewegungen und durch minimalen Druck oder Zug nimmt er Einfluss. So können sich Blockaden lösen, Entspannung auf tiefer Ebene einsetzen und ein ruhiger, achtsamer und tiefer Kontakt zum Körper entstehen, der ihn selbst in Heilung bringt.


Wann ist craniosacrale Therapie sinnvoll?

  • Zur Anregung der Selbstheilungskräfte
  • Zur Entspannung
  • Zur Erhöhung der eigenen Körperwahrnehmung
  • Um sich stärker im Körper zu verankern
  • Zur Unterstützung in der Schwangerschaft und nach der Geburt
  • bei Stress und seinen Auswirkungen
  • bei Migräne und andern Arten von Kopfschmerzen    
  • Zur Verbesserung und Beseitigung von Tinnitus, Schwindel oder   Beschwerden im Kiefergelenk
  • Sehr sinnvoll auch bei Rückenschmerzen nach Schleudertraumen und anderen posttraumatischen Zuständen.
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© Naturheilpraxis Waldtrudering - Heilpraktikerin Monika Herzinger, Telnr.: 0176 41 96 84 06

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